SANTO DOMINGO .-20% der Menschen in der Dominikanischen Republik mit Behinderungen leben in extremer Armut.
Margarita Rodríguez, Direktorin des Systems für Unterstützungsempfänger (SIUBEN) erklärte, dass insgesamt 13,6% der Bevölkerung in extrmer Armut leben, und zusätzlich dazu 20% der Menschen mit Behinderungen.
In einem Workshop haben sich der Nationale Rat für Behindertenfragen (CONADIS) und das Amt für Koordinierung der Sozialpolitik beraten, und die sozialpolitische Situation landesweit analysiert.
Ziel der Veranstaltung war in Zusammenarbeit mit den Organisationen und der Sozialpolitik der Regierung die Herstellung einer besseren Eingliederung der Behinderten in die Gesellschaft und die Anhebung des Lebensstandars in den armen Haushalten.


Hier in Sosua u. Cabarete trifft man fast taeglich ein schon aelteres dom. Ehepaar an. Der Mann schiebt seine an Osteoporose erkrankte Frau, im Rollstuhl sitzend, von Puerto Plata hierhin, um wenigstens etwas Kleingeld erbetteln zu koennen.
Der Zusammenhalt dieses Paares ist ruehrend anzusehen; oft denke ich dabei an meine Eltern, die im gleichen Alter sind, die aber das Glueck haben, woanders zu leben.