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Der Präsident der Verwaltungskammer der Zentralen Wahlversammlung (JCE) sagte gestern, dass die Mehrheit der im Land ansässigen Ausländer keine Aufenthaltserlaubnis haben, darum rief er die Botschaften und Konsulate auf, ihre Staatsbürger auf die Notwendigkeit dieses Dokuments hinzuweisen.

Roberto Rosario, Präsident der Kammer, äußerte, dass sich diese Situation zu einem grossen Problem entwickelt, da die JCE die Daten dieser Personen nicht in ihren Registern hat.

"Die meisten Ausländer beenden den Prozess zum Erhalt der Aufenthaltserlaubnis nicht oder fangen erst gar nicht damit an. Jetzt ist ein guter Moment, diese Leute zu registrieren."

Seiner Meinung nach ist das Sammeln von biometrischen Daten, die in einem Dokument die Fingerabdrücke, Unterschrift und Foto vereinigen, die Chance, dass die Ausländer ihre Situation legalisieren.

Es sei auch im Interesse der Botschaften und Konsulate, so viele Daten wie möglich über ihre im Land wohnenden Staatsangehörigen zu bekommen.

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